Komplettsanierung - Definition, Kosten & Beispiel

Eine Komplettsanierung eines 150-qm-Hauses steigert Energieeffizienz, Wohnkomfort und Immobilienwert – besonders in Zeiten steigender Energiekosten. Wir zeigen Ihnen die Kostenfaktoren, geben Ihnen eine detaillierte Übersicht und erklären, wie Sie Ihre Sanierung planen. Ob Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus, mit Dämmung oder Photovoltaik: Machen Sie Ihre Immobilie zukunftssicher!

Kosten einer Komplettsanierung 2026: Preise, Förderung & Beispielrechnung | TRI IMMO Heidelberg
Definition

Was ist eine Komplettsanierung?

Eine Komplettsanierung bringt ein Haus energetisch und funktional auf den neuesten Stand – von der Dämmung über die Heizung bis zur Photovoltaikanlage. Ziel ist es, den Energieverbrauch drastisch zu senken und den Wohnkomfort dauerhaft zu erhöhen.

Im Unterschied zur Kernsanierung (vollständiger Rückbau) oder einer Teilsanierung (einzelne Maßnahmen) umfasst eine energetische Komplettsanierung alle Gewerke, die den Energieverbrauch beeinflussen. Für ein 150-qm-Haus ist sie besonders effektiv: Größere Flächen ermöglichen höhere Einsparungen und profitieren stärker von Förderprogrammen.

bis 80 %
Energieeinsparung nach Komplettsanierung möglich
1.000–1.500 €
typische Kosten pro m² Wohnfläche (2026)
bis 70 %
staatliche Förderung über KfW 458
8–15 Jahre
typische Amortisationszeit

Eine Komplettsanierung umfasst typischerweise folgende Maßnahmen:

🧱
Wärmedämmung
Fassade (WDVS), Dach, Kellerdecke und Bodenplatte – die Basis für eine effiziente Heizung.
🪟
Fenstertausch & Türen
3-fach-Verglasung und wärmegedämmte Türen reduzieren Wärmeverluste an Öffnungen um bis zu 70 %.
🔥
Heizungsmodernisierung
Wärmepumpe, Solarthermie oder Biomasse ersetzen veraltete Öl- und Gasheizungen – mit bis zu 70 % KfW-Förderung.
🌀
Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
Bei luftdicht sanierten Häusern unverzichtbar – verhindert Schimmel und gewinnt bis zu 90 % der Wärme zurück.
☀️
Photovoltaik & Batteriespeicher
PV-Anlage mit Speicher macht Sie weitgehend unabhängig von Strompreisschwankungen – 0 % MwSt. inklusive.

Zieldefinition: Das häufigste Sanierungsziel 2026 ist der KfW-Effizienzhaus-Standard EH 55 oder EH 40 – das entspricht einem Primärenergiebedarf von maximal 55 % bzw. 40 % eines vergleichbaren Neubaus. Wer EH 40 erreicht, erhält die höchsten Tilgungszuschüsse und ist für künftige gesetzliche Anforderungen langfristig gewappnet.


Kosten pro m²

Komplettsanierung Kosten 2026: Was müssen Sie pro m² einplanen?

Die Faustformel für 2026: Eine energetisch fokussierte Komplettsanierung kostet zwischen 1.000 € und 1.500 € pro m² Wohnfläche (brutto inkl. MwSt.). Bei Altbauten aus den 1950er und 1960er Jahren können die Kosten auf bis zu 1.800 €/m² steigen – je nach Schadstoffbelastung, Statikbedarf und Aufwand der Einzelgewerke.

Sanierungsart Kosten pro m² Typisch für 150 m² Geeignet für
Teilsanierung 400–800 €/m² 60.000–120.000 € Einzelmaßnahmen (z. B. nur Heizung oder Fenster)
Energetische Komplettsanierung 1.000–1.500 €/m² 150.000–225.000 € Häuser Bj. 1970–1990, Ziel EH 55 oder EH 40
Kernsanierung (inkl. Innenausbau) 1.200–1.900 €/m² 180.000–285.000 € Altbauten, vollständige Modernisierung aller Gewerke
Altbau vor 1960 / Denkmal 1.500–1.800 €/m² 225.000–270.000 € Gebäude mit Schadstoffen, Statikbedarf oder Denkmalschutz

Wichtige Budgetregel: Planen Sie immer einen Sicherheitspuffer von 10–15 % ein. Unvorhergesehene Schäden (Schimmel, Feuchte) sind bei Altbauten der Regelfall. Reserve separat einplanen, nicht aus dem Förderbudget finanzieren.


Einzelne Gewerke

Kosten der einzelnen Sanierungsmaßnahmen im Detail

Was kostet welche Maßnahme? Die folgende Preisübersicht basiert auf aktuellen Marktdaten (BKI, Q4 2025) für ein 150-qm-Einfamilienhaus in der Rhein-Neckar-Region. Regionale Abweichungen von ±15 % sind möglich.

Maßnahme Einheit / Preis Kosten (EFH 150 m²) Förderfähig
🧱 Fassadendämmung (WDVS) 160–350 €/m² Fassade 18.000–35.000 € BAFA: 15–20 %
🏠 Dachdämmung (inkl. Eindeckung) 70–250 €/m² Dachfläche 10.000–25.000 € BAFA: 15–20 %
🔲 Keller- / Bodenplattendämmung 40–100 €/m² 4.500–12.000 € BAFA: 15–20 %
🪟 Fenstertausch (3-fach Verglasung) 500–1.200 €/Fenster 5.000–12.000 € (10 Stück) BAFA: 15–20 %
🔥 Wärmepumpe (Luft-Wasser) inkl. Installation 18.000–35.000 € KfW 458: bis 70 %
🌀 Lüftungsanlage (WRG) inkl. Kanalnetz 5.000–10.000 € BAFA: 15–20 %
☀️ PV-Anlage (10 kWp + Speicher) 0 % MwSt. seit 2023 15.000–25.000 € 0 % MwSt. + EEG-Vergütung
📋 Energieberatung (iSFP) inkl. Sanierungsfahrplan 500–2.000 € BAFA: 50 %, max. 650 €

Nebenkosten nicht vergessen: Zu den Baukosten kommen Planungskosten (Architekt / EEE), Baustelleneinrichtung, Gerüstkosten, Entsorgung von Altmaterialien und ggf. Schimmelsanierung. Rechnen Sie 15–20 % Baunebenkosten obenauf – also bei 87.500 € Baukosten noch einmal 13.000–17.500 € zusätzlich.


Beispielrechnung

Realistische Beispielrechnung: 150-qm-Haus, Baujahr 1975

Ein Einfamilienhaus (150 m² Wohnfläche, Baujahr 1975, Energieeffizienzklasse F) in der Rhein-Neckar-Region soll auf den Standard EH 55 gebracht werden. Alle Preise brutto inkl. MwSt., Stand April 2026:

📋 Investitionskosten (brutto)
Fassadendämmung (ca. 180 m²)25.000 €
Dachdämmung (ca. 120 m²)15.000 €
Kellerdeckendämmung4.500 €
Fenster (10 Stk., 3-fach)7.000 €
Wärmepumpe (Luft-Wasser)22.000 €
Lüftungsanlage mit WRG7.000 €
PV-Anlage 10 kWp + Speicher20.000 €
Energieberatung / iSFP1.500 €
Baunebenkosten (ca. 15 %)~13.000 €
Gesamt (brutto)ca. 115.000 €
✅ Förderungen & Steuerbonus
KfW 458 (Wärmepumpe, 50 %*)11.000 €
BAFA BEG EM Dämmung (20 %)8.900 €
BAFA BEG EM Fenster + Lüftung2.800 €
BAFA Energieberatung (50 %)650 €
§ 35c EStG Steuerbonus (20 %)14.000 €
PV: 0 % MwSt. + EEG-Vorteilca. 3.200 €
Gesamte Ersparnisca. 40.550 €

* KfW 458 Grundförderung 30 % + Klimageschwindigkeitsbonus 20 % (Austausch Gasheizung >20 Jahre). Bei Haushaltseinkommen unter 40.000 €/Jahr zusätzlich 30 % Einkommensbonus möglich → bis zu 70 % Gesamtförderung.

Netto-Eigenanteil
ca. 74.450 €
Jährliche Ersparnis
ca. 2.800 €
Amortisation (ohne Wertst.)
ca. 13–16 J.
Amortisation (mit Wertst.)
ca. 8–11 J.

Hinweis: Alle Zahlen sind repräsentative Mittelwerte. Tatsächliche Kosten variieren je nach Gebäudezustand, Region und gewählten Materialien. TRI IMMO erstellt Ihnen ein individuelles, transparentes Festpreisangebot – ohne versteckte Kosten.


Kostenfaktoren

Diese 6 Faktoren beeinflussen Ihre Sanierungskosten am stärksten

Warum kostet dasselbe Haus in München deutlich mehr als in der Pfalz? Und warum ist ein Bau von 1960 nicht dasselbe wie einer von 1985? Diese Faktoren erklären die Preisunterschiede:

📅
Baujahr & Bausubstanz
Altbauten vor 1970 erfordern oft aufwendige Schadstoffsanierung (Asbest, PAK, Bleirohre), zusätzliche Statikprüfungen und mehr Materialaufwand. Die Mehrkosten gegenüber einem Haus aus den 1980ern können 20–40 % betragen. Für Gebäude aus den 1950ern: bis 1.800 €/m².
🛠️
Aktueller Gebäudezustand
Undichte Dächer, Feuchteschäden im Keller oder Schimmelbefall sind Kostentreiber, die erst im Zuge der Sanierung sichtbar werden. Eine professionelle Gebäudeanalyse durch einen zertifizierten EEE deckt diese Risiken vor Baubeginn auf.
📍
Region & Handwerkerpreise
In Metropolregionen (München, Frankfurt, Hamburg) liegen Handwerkerstundensätze 15–25 % über dem Bundesdurchschnitt. Die Rhein-Neckar-Region ist im Mittelfeld. Regionale Unterschiede können die Gesamtkosten um ±15 % verschieben.
📐
Maßnahmenumfang & Sanierungsziel
Wer nur die Heizung tauscht, liegt weit unter den Kosten einer Komplettsanierung. Wer EH 40 (Effizienzhaus) anstrebt, muss umfassender investieren als bei EH 70 – profitiert aber auch von deutlich höheren Förderungen und Einsparungen.
🏛️
Denkmalschutz
Denkmalgeschützte Gebäude erfordern spezielle Materialien (z. B. Innendämmung) und Abstimmungen mit der Denkmalbehörde. Aufschläge von 20–40 % sind realistisch – werden durch KfW-Sonderstandards (EH Denkmal EE) teilweise ausgeglichen.
🪚
Eigenleistung
Einfache Arbeiten (Abriss, Malerarbeiten) können Sie selbst erledigen – spart 5–10 % des Budgets. Achtung: Eigenleistungen an förderfähigen Maßnahmen reduzieren die anerkannte Fördersumme.

KfW & BAFA 2026

Förderungen 2026: So reduzieren Sie Ihre Kosten um bis zu 70 %

Der Staat subventioniert die energetische Sanierung so großzügig wie kaum je zuvor. Wer die Programme klug kombiniert, reduziert seinen Eigenanteil erheblich. Hier alle relevanten Programme im Überblick:

Programm Was wird gefördert? Förderhöhe 2026
KfW 458 Heizungstausch: Wärmepumpe, Biomasse, Fernwärme, Solarthermie 30–70 % Direktzuschuss
KfW 261 Komplettsanierung zum Effizienzhaus – Kredit mit Tilgungszuschuss bis 25 % Tilgungszuschuss, Kredit bis 150.000 €
KfW 358/359 Ergänzungskredit für Einzelmaßnahmen Kredit bis 120.000 €
BAFA BEG EM Einzelmaßnahmen: Dämmung, Fenstertausch, Lüftung, Anlagentechnik 15 % + 5 % iSFP-Bonus = 20 %
BAFA Energieberatung (EBW) Energieberatung inkl. iSFP durch zertifizierten EEE 50 % des Honorars, max. 650 € (EFH)
§ 35c EStG Steuerbonus als Alternative zur BAFA-Förderung 20 % der Kosten auf max. 200.000 €, verteilt auf 3 Jahre

Wie kombiniere ich KfW und BAFA optimal?

Für verschiedene Maßnahmen am selben Gebäude ist die Kombination erlaubt – und sinnvoll: KfW 458 für die Wärmepumpe + BAFA für Fassade, Fenster und Lüftung. Für dieselbe Maßnahme darf keine Doppelförderung beantragt werden. BAFA-Zuschuss und Steuerbonus (§ 35c EStG) schließen sich gegenseitig aus – hier müssen Sie sich entscheiden (Tipp: Bei höheren Einkommen oft der Steuerbonus vorteilhafter).

⚠ Kritische Reihenfolge: Förderanträge müssen vor Auftragserteilung und Baubeginn gestellt werden – ohne Ausnahme. Wer einen Handwerkervertrag unterschreibt, bevor der Antrag genehmigt ist, verliert den gesamten Förderanspruch. Planungsleistungen und unverbindliche Kostenvoranschläge sind vorab erlaubt. TRI IMMO koordiniert die gesamte Förderbeantragung für Sie.


Rentabilität

Lohnt sich die Komplettsanierung finanziell?

Die kurze Antwort: Ja – in den meisten Fällen, besonders für Altbauten. Hier die drei Renditetreiber einer Komplettsanierung im Detail:

💡
1. Energieeinsparung: 1.500–3.000 € pro Jahr
Ein typisches Einfamilienhaus von 1975 mit 3.000 € Heizkosten kommt nach Komplettsanierung auf unter 700 €. Hinzu kommen 800–1.200 € Eigenstromersparnis durch PV und 200–400 € EEG-Einspeiservergütung – zusammen 2.500–3.000 € jährlicher Vorteil. Mit steigenden CO₂-Preisen (2026: 65–80 €/t) wächst dieser Vorteil weiter.
📈
2. Wertsteigerung: 15–25 % mehr Marktwert
Sanierte Häuser mit Energieeffizienzklasse A oder B erzielen deutlich höhere Angebotspreise als unsanierte Objekte. Häuser mit Energieeffizienzklasse H liegen bis zu 51 % unter dem Preisniveau vergleichbarer Klasse-A-Objekte. Bei einem Hauswert von 400.000 € bedeutet eine 20-%-Wertsteigerung 80.000 € mehr – weit mehr als die Sanierungskosten.
🛡️
3. Zukunftssicherheit & Pflichterfüllung
Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG, ab Juli 2026) und die EU-Gebäuderichtlinie EPBD erhöhen künftig die Anforderungen an Bestandsgebäude. Wer jetzt saniert, schützt sich vor Entwertung und künftigen Sanierungspflichten.

Profi-Tipp: Wer plant, die Immobilie in 5–10 Jahren zu verkaufen, profitiert überproportional: Sanierte Objekte sind schneller verkauft und erzielen 15–25 % höhere Preise – die Sanierungskosten sind dann nicht nur amortisiert, sondern haben echten Mehrwert erzeugt. TRI IMMO berät Sie, welche Maßnahmen vor einem Verkauf den höchsten ROI erzielen.


Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Komplettsanierung 2026

Was kostet eine Komplettsanierung für ein 150-qm-Haus?
Für ein 150-qm-Einfamilienhaus aus den 1970ern liegen die Gesamtkosten bei ca. 90.000–130.000 € brutto. Nach Förderungen reduziert sich der Eigenanteil auf ca. 55.000–90.000 €. Der endgültige Preis hängt vom Gebäudezustand und dem angestrebten Effizienzstandard ab.
Was ist der Unterschied zwischen Komplettsanierung und Kernsanierung?
Eine energetische Komplettsanierung umfasst alle Maßnahmen, die den Energieverbrauch senken: Dämmung, Heizung, Fenster, Lüftung und PV. Eine Kernsanierung geht weiter: Das Haus wird bis auf die Tragstruktur zurückgebaut und komplett neu aufgebaut – inklusive Elektrik, Sanitär, Innenausbau. Die Kernsanierung ist teurer (1.200–1.900 €/m²), bietet aber ein faktisch neuwertiges Gebäude.
Welche Maßnahme hat das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis?
Der Heizungstausch (Wärmepumpe) hat das größte Einsparpotenzial (30–50 %) und wird 2026 mit bis zu 70 % gefördert. Wer eine alte Öl- oder Gasheizung ersetzt, amortisiert die Investition oft bereits in 5–10 Jahren. In Kombination mit einer Fassadendämmung ist der Gesamteffekt maximal, da eine gut gedämmte Hülle die Wärmepumpe optimal dimensionieren lässt.
Brauche ich für die Förderung zwingend einen Energieberater?
Ja. Für alle KfW- und BAFA-Förderprogramme ist ein zertifizierter Energieeffizienz-Experte (EEE) gesetzlich vorgeschrieben. Er plant die Maßnahmen, stellt Förderanträge, prüft die Ausführung und stellt die Bestätigung nach Durchführung (BnD) aus. Die Beratungskosten werden zu 50 % vom BAFA gefördert (max. 650 € für EFH). TRI IMMO arbeitet mit erfahrenen, zertifizierten Energieberatern in der Region zusammen.
Wie lange dauert eine Komplettsanierung?
Planen Sie 4–9 Monate für eine energetische Komplettsanierung ein – je nach Umfang, Witterung und Verfügbarkeit der Handwerker. Hinzu kommen 6–12 Wochen Vorlauf für Energieberatung, Planung und Förderantragstellung. TRI IMMO koordiniert alle Gewerke parallel, um die Bauzeit zu minimieren.
Was ändert sich 2026 durch das Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG)?
Das GMG soll voraussichtlich ab Juli 2026 das GEG ablösen. Die bisherige 65-%-Pflicht für erneuerbare Energien bei neuen Heizungen soll entfallen, ebenso die Austauschpflicht für über 30-jährige Gasheizungen. Die attraktiven Förderprogramme (KfW 458, BAFA BEG) bleiben weiterhin bestehen. Wer jetzt saniert, sichert sich die aktuellen Maximalförderungen – unabhängig von künftigen Regeländerungen.

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Wir analysieren Ihr Gebäude, berechnen alle Fördermöglichkeiten für 2026 und erstellen ein transparentes Festpreisangebot – alles aus einer Hand, in der Rhein-Neckar-Region.

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