360° Sanierung
Dachsanierung
Fassadensanierung
Photovoltaik
Wärmepumpe

Energiewerk · Heidelberg und Rhein-Neckar
PV-Anlage, Stromspeicher und Wallbox, geplant nach Ihrem Verbrauch, mit unserem Elektromeister als festem Ansprechpartner. Muss das Dach vorher neu, machen das unsere Dachdecker gleich mit.

01Leistungen
Vom Modul auf dem Dach bis zum Zählerschrank, auf Wunsch als 360° Sanierung mit Dach, Fassade und Wärmepumpe.
Keine Balkonkraftwerke. Wir bauen fest installierte Anlagen auf dem Dach. Steckerfertige Geräte bieten wir nicht an.

Markenmodule in Glas-Glas-Bauweise, eine Unterkonstruktion passend zum Dach und ein Wechselrichter mit Überspannungsschutz.

Hebt den Strom vom Mittag für den Abend auf und lässt sich später um weitere Batteriemodule erweitern.

Lädt Ihr E-Auto mit dem Überschuss vom Dach. Zuleitung und Meldung beim Netzbetreiber übernehmen wir.

Ältere Zählerschränke bauen wir nach heutigem Standard um, mit Platz für Smart Meter und Steuerbox.

Mit Speicher und Umschaltung bleibt bei Stromausfall Strom im Haus. Eine normale Anlage schaltet dann ab.

Auf Flachdächern stehen die Module auf einer Aufständerung. So haben wir auch Mehrfamilienhäuser in Heppenheim belegt.

Ist Ihr Dach alt, decken es unsere Dachdecker vorher neu und setzen die Dachhaken gleich mit. Ein Gerüst reicht.

Mit Wärmepumpe nutzen Sie mehr Solarstrom selbst. Unser Heizwerk baut sie, abgestimmt auf Ihre Anlage.
02Projekte
Kein Bild aus dem Katalog: Die Projektfotos zeigen unsere Anlagen in der Region.


Dach von oben
Ein Haus im Rhein-Neckar-Kreis: vorher alte Solarkollektoren und Moos, nachher neue Eindeckung und 20 Module mit rund 9 kWp. Den Speicher haben wir später nachgerüstet, dazu kamen Fassade und Wärmepumpe als 360° Sanierung.
Ziehen Sie die gelbe Linie nach links oder rechts.


Flachdach in Heppenheim
Mehrere neue Mehrfamilienhäuser in Heppenheim, jedes mit eigener Anlage zwischen 20 und knapp 30 kWp. Die Module stehen aufgeständert auf dem Flachdach.
Vorher und nachher mit der Drohne fotografiert, aus verschiedenen Blickwinkeln.
Weitere Anlagen aus der Region

Walldorf

Leimen

Östringen
.avif)
Bad Rappenau

Heidelberg
Ist Ihr Haus ähnlich? Wir sehen uns Dach und Zählerschrank an und sagen Ihnen, was passt.
Photovoltaik anfragen03Kosten
Das hängt vor allem von der Zahl der Module, dem Speicher, dem Dach und dem Zählerschrank ab. Deshalb nennen wir keinen Preis aus der Ferne, sondern machen Ihnen nach dem Termin vor Ort ein Angebot für Ihr Haus.
04Förderung
Stand: Oktober 2026
0 %
Umsatzsteuer auf Anlage, Speicher und Montage
7,70 ct
je eingespeiste kWh bis 10 kWp, 20 Jahre fest
bis 30 kWp
einkommensteuerfrei je Wohneinheit
Einen Zuschuss vom Bund gibt es für Photovoltaik nicht, auch nicht für Speicher. Ihr Vorteil steckt in der Steuer, in der Vergütung und in jeder Kilowattstunde, die Sie nicht mehr kaufen. Manche Gemeinden legen einen Zuschuss dazu.
| Was gilt | Gut zu wissen | |
|---|---|---|
| Umsatzsteuer | 0 % auf Module, Speicher und Montage bei Wohngebäuden | Bis 30 kWp ohne weiteren Nachweis. Die Wallbox fällt nicht darunter. |
| Einkommensteuer | Einnahmen steuerfrei bis 30 kWp je Wohneinheit | Bei Vermietung oder Gewerbe klärt das Ihr Steuerberater. |
| Einspeisevergütung | 7,70 ct je kWh bis 10 kWp, 6,66 ct für den Teil darüber | Bei Inbetriebnahme bis 31.12.2026 für 20 Jahre. Für neue Anlagen ab 2027 will die Bundesregierung die feste Vergütung über 20 Jahre abschaffen, geplant sind 5,2 ct je kWh für drei Jahre. Beschlossen ist das noch nicht. |
| Zuschuss vom Bund | keiner, auch nicht für Speicher | Für Dach und Wärmepumpe gibt es dagegen Zuschüsse. |
| Zuschuss der Gemeinde | in manchen Orten, zum Beispiel Heidelberg 100 € und Walldorf 500 € je kWp | Den Antrag stellen Sie selbst, in Heidelberg und Walldorf vor der Auftragsvergabe. Heidelberg fördert vor allem Anlagen, die über die Pflicht hinausgehen. |
kWp (Kilowatt peak): die Spitzenleistung der Module. Teileinspeisung: Sie nutzen den Strom selbst und geben nur den Überschuss ins Netz.
Quellen: Bundesnetzagentur: Vergütungssätze · § 12 UStG · § 3 Nr. 72 EStG · Stadt Heidelberg · Stadt Walldorf · Bundestag: EEG-Novelle 2027 · Bundesregierung: Kabinettsbeschluss EEG
Ab 7 kW Leistung baut der Messstellenbetreiber ein intelligentes Messsystem ein. Bis Smart Meter und Steuerbox da sind, darf eine neue Anlage unter 25 kW höchstens 60 % ihrer Leistung ins Netz geben. Was Sie selbst nutzen oder speichern, zählt nicht mit.
Gilt, wenn die Eindeckung eines Wohnhauses komplett erneuert wird, nach heutigem Stand. Für ein Dach, das nicht saniert wird, gibt es keine Pflicht.
| Bundesland | Bei neuer Eindeckung | Zum Beispiel in |
|---|---|---|
| Baden-Württemberg | Pflicht Photovoltaik auf mindestens 60 % der geeigneten Dachfläche | Heidelberg, Mannheim, Walldorf, Leimen |
| Rheinland-Pfalz | Keine Pflicht | Ludwigshafen, Speyer, Frankenthal |
| Hessen | Keine Pflicht | Viernheim, Lampertheim, Heppenheim |
Geeignet sind zusammenhängende Flächen ab 20 m², die nicht nach Norden zeigen. Quelle: Umweltministerium Baden-Württemberg
05Planung
Erst selbst nutzen, dann speichern, dann einspeisen. So holen Sie am meisten aus Ihrem Dach.
Als Faustregel nennt die Verbraucherzentrale rund 1,5 kWh Speicher je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Speicher halten laut Verbraucherzentrale 10 bis 15 Jahre, Module deutlich länger. Wir planen so, dass ein Speicher auch später dazukommen kann.
Steht das Auto tagsüber zu Hause, lädt es mit dem Überschuss vom Dach. Wallboxen bis 11 kW werden beim Netzbetreiber gemeldet, größere brauchen seine Zustimmung.
Mit Wärmepumpe bleibt mehr Solarstrom im Haus. Im Winter liefert das Dach aber wenig: November bis Februar bringen in Heidelberg nur rund 15 % des Jahresertrags (PVGIS). Wie Dach, Fassade, Wärmepumpe und Photovoltaik zusammenwirken, erklärt unser Ratgeber.
Zur WärmepumpeSteht die Dachsanierung ohnehin bald an, machen wir sie vorher. Sonst müsste die Anlage dafür später ab- und wieder aufgebaut werden.
Zur Dachsanierung06Ablauf
Von der ersten Beratung bis zur Anlage in Ihrer App. Sie haben dabei einen festen Ansprechpartner.
Wir sehen uns Dach, Ausrichtung, Verschattung und Zählerschrank an und fragen nach Ihrem Verbrauch, auch nach einer geplanten Wärmepumpe oder einem Elektroauto. Ist das Dach alt, prüfen wir es gleich mit.
Anlage, Speicher und Zubehör mit allen Positionen. Wir gehen das Angebot persönlich mit Ihnen durch und sagen Ihnen offen, was sich für Sie lohnt.
Mit Ihrer Vollmacht für Netz- und Messstellenbetreiber legen wir los. Unser Elektromeister plant mit Ihnen Leitungswege, Aufstellorte und die Belegung des Dachs und legt den Montagetermin fest.
Wir melden die Anlage vor der Montage beim Netzbetreiber an. Sobald die Netzzusage da ist, wird gebaut.
Ein Team montiert Unterkonstruktion und Module auf dem Dach, ein zweites Team Wechselrichter, Speicher und Zählerschrank im Haus. Zusammen meist zwei bis drei Tage, nicht immer am selben Tag.
Sobald Sie Ihre Anlage in der App sehen, läuft sie. Nach der gemeinsamen Abnahme übernehmen wir Fertigmeldung und Marktstammdatenregister. Den neuen Zähler setzt meist der Netzbetreiber.



07Einsatzgebiet
Von Heidelberg aus bauen wir Photovoltaikanlagen im Umkreis von rund 50 Kilometern: von Karlsruhe bis Worms und von Neustadt an der Weinstraße bis Mosbach, in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Südhessen.
Baden-Württemberg
Bei neuer Eindeckung gilt die Photovoltaik-Pflicht. Heidelberg und Walldorf geben einen Zuschuss je kWp.
Rheinland-Pfalz
Keine Photovoltaik-Pflicht bei der Dachsanierung. Steuer, Vergütung und Anmeldung sind dieselben.
Hessen
Keine Photovoltaik-Pflicht bei der Dachsanierung. Auch hier bauen wir, zum Beispiel in Heppenheim.
08Fragen
Die kurze Antwort steht jeweils im ersten Satz.
Ihre Frage ist nicht dabei?
06221 32158-0Kosten und Wirtschaftlichkeit
Das hängt vor allem von der Zahl der Module, dem Speicher, der Wallbox, dem Dach und dem Zählerschrank ab. Ihr Angebot bekommen Sie nach dem Termin vor Ort, eine erste Einordnung liefert unser kostenloser Sanierungsrechner. Umsatzsteuer zahlen Sie auf Anlage, Speicher und Montage nicht.
Ja, über unsere Finanzierungspartner. Wir vermitteln, holen die nötigen Unterlagen bei Ihnen ein und lassen die Finanzierung prüfen. Die Einzelheiten dazu bespricht Ihr Ansprechpartner mit Ihnen, passend zu Ihrem Angebot.
Das hängt vor allem davon ab, wie viel Solarstrom Sie selbst nutzen. Jede selbst genutzte Kilowattstunde müssen Sie nicht beim Versorger kaufen, für eine eingespeiste gibt es 7,70 ct, wenn die Anlage noch 2026 in Betrieb geht. Ab 2027 soll es für neue Anlagen deutlich weniger geben, dann zählt der selbst genutzte Strom noch mehr. Wärmepumpe, E-Auto und Speicher erhöhen den Eigenverbrauch. Wir rechnen mit Ihrem echten Verbrauch und sagen Ihnen offen, wenn es knapp wird.
Nicht zwingend, aber er verschiebt den Strom vom Mittag in den Abend. Laut Verbraucherzentrale deckt ein typisches Einfamilienhaus damit statt rund 25 bis 30 % bis zu 70 % seines Stroms selbst. Ob sich das für Sie rechnet, zeigen wir Ihnen mit Ihren Verbrauchswerten.
So groß, wie Ihr Dach und Ihr künftiger Verbrauch es sinnvoll machen. Ein Modul mit rund 460 Watt braucht etwa 2 m² Dach. Kommen Wärmepumpe oder E-Auto dazu, planen wir meist größer. Für reinen Haushaltsstrom bringt jedes weitere Modul vor allem Strom fürs Netz.
Eine feste Mindestgröße gibt es nicht. Die Wallbox lädt auch an einer kleinen Anlage, das Auto bekommt dann nur mehr Strom aus dem Netz. Wie viel Leistung sinnvoll ist, hängt davon ab, wie viel Sie fahren, ob das Auto tagsüber zu Hause steht und ob eine Wärmepumpe dazukommt. Deshalb planen wir Anlage, Speicher und Wallbox zusammen nach Ihrem Verbrauch.
Förderung und Steuern
Ja. Die Stadt Heidelberg gibt für Anlagen auf dem Dach 100 € je kWp, vor allem für Anlagen, die über die Photovoltaik-Pflicht hinausgehen. Den Antrag stellen Sie selbst, bevor Sie den Auftrag vergeben. Auch andere Gemeinden fördern, Walldorf zum Beispiel mit 500 € je kWp. Vom Bund gibt es keinen Zuschuss, auch nicht für Speicher. Dafür zahlen Sie auf Anlage, Speicher und Montage keine Umsatzsteuer, die Einnahmen sind bis 30 kWp einkommensteuerfrei, und Sie bekommen eine Einspeisevergütung.
7,70 ct je kWh für den Teil bis 10 kWp und 6,66 ct für den Teil darüber, wenn die Anlage zwischen 1. August und 31. Dezember 2026 in Betrieb geht. Der Satz gilt dann 20 Jahre. Für neue Anlagen ab 2027 plant die Bundesregierung, die feste Vergütung abzuschaffen: Kleine Anlagen sollen nur noch 5,2 ct für drei Jahre bekommen, neue Dachanlagen nur noch die Hälfte ihrer Leistung einspeisen dürfen. Beschlossen ist das noch nicht (Stand Oktober 2026). Ob Ihre Anlage noch 2026 läuft, hängt auch vom Netzbetreiber ab.
Nein. Der Nullsteuersatz gilt für Module, Wechselrichter, Speicher und deren Montage, auch für einen Zählerschrank, der wegen der Anlage erneuert wird. Die Wallbox gehört laut Bundesfinanzministerium nicht dazu.
Pflichten und Anmeldung
Ja, bei Neubauten und wenn die Eindeckung eines Wohnhauses komplett erneuert wird. Dann muss auf mindestens 60 % der geeigneten Dachfläche eine Solaranlage. Wäre das wirtschaftlich unzumutbar, gibt es auf Antrag eine Befreiung. In Hessen und Rheinland-Pfalz gibt es diese Pflicht für Wohnhäuser nicht.
Wir. Mit Ihrer Vollmacht melden wir die Anlage vor der Montage beim Netzbetreiber an und tragen sie nach der Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister ein. Das muss binnen eines Monats passieren, sonst kann die Vergütung ausbleiben.
Technik und Dach
Nur mit Speicher und einer Umschaltung auf Ersatzstrom. Eine normale Anlage schaltet sich bei Stromausfall aus Sicherheitsgründen ab, auch wenn die Sonne scheint. Die Umschaltung bauen wir auf Wunsch ein, wie bei unserem Projekt in Bad Rappenau.
Oft ja. Ost- und Westdächer bringen in Heidelberg rund 80 % des Ertrags eines Süddachs, ein Süddach mit 35° Neigung rund 1.050 kWh je kWp im Jahr (PVGIS). Dafür kommt der Strom morgens und abends, wenn im Haus mehr gebraucht wird, und meist passen auf beide Seiten Module.
Ja, wenn die Dachsanierung in den nächsten Jahren ansteht. Dann decken unsere Dachdecker das Dach neu und setzen die Dachhaken gleich mit, in Baden-Württemberg gilt dann ohnehin die Photovoltaik-Pflicht. Auf Faserzement mit Asbestverdacht bauen wir keine Anlage, hier kommt zuerst die Dachsanierung.
Ja. Bei einem Haus im Rhein-Neckar-Kreis haben wir zur bestehenden Anlage einen Speicher mit 10 kWh eingebaut, dazu einen neuen Wechselrichter und einen umgebauten Zählerschrank. Was bei Ihnen nötig ist, sehen wir uns vor Ort an.
Ablauf
Meist zwei bis drei Tage. Ein Team arbeitet auf dem Dach, eines im Haus, nicht immer am selben Tag. Vorher braucht es die Netzzusage des Netzbetreibers. Kurze Stromabschaltungen kündigen wir vorher an.
Wir planen Ihre Anlage und koordinieren die Montage auf dem Dach und im Haus. Die Elektroarbeiten verantwortet unser Elektromeister Muhammed Albayrak, er ist auch Ihr Ansprechpartner. Wer wir sind, zeigt die Seite Über uns.
In der App sehen Sie jederzeit, ob Ihre Anlage läuft und was sie erzeugt. Photovoltaikanlagen brauchen wenig Pflege. Fällt Ihnen etwas auf, bleibt Ihr Ansprechpartner bei uns derselbe.

09Nächster Schritt
Wir sehen uns Dach, Zählerschrank und Ihren Verbrauch an und sagen Ihnen offen, welche Anlage und welcher Speicher zu Ihrem Haus passen. Kostenlos und unverbindlich.

Photovoltaik ist schon ausgewählt. Sie können weitere Bereiche dazunehmen, wir stimmen alles aufeinander ab.
Fast geschafft
Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden und vereinbaren einen Termin.
Vielen Dank!
Wir haben Ihre Anfrage erhalten und melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden.